Zum Inhalt springen
Wie bitte!?
Kannst du von 48%
deines Einkommens leben?
Wir auch nicht!
Genau deshalb machen wir diesen Vortrag.
Ob du mit 25 anfängst oder mit 55:
Wir zeigen dir an deinen eigenen Zahlen, wo du stehst und was mit ETFs und Immobilien für dich sinnvoll ist.
Neu ab 2027Du sparst 30 €, der Staat legt 15 € drauf. Ab dem ersten Monat!
4,9 von 5 Sternen (über 160 Bewertungen)
Die gesetzliche Rente allein wird nicht reichen.
Zumindest nicht für den Lebensstandard, den du dir vorstellst.
48 Prozent! Das ist das Rentenniveau, das der Gesetzgeber langfristig halten will. Gemeint ist damit die Rente von jemandem, der 45 Jahre lang genau durchschnittlich verdient hat, gemessen am Durchschnittseinkommen aller Versicherten in Deutschland. Wer weniger Jahre zusammenbekommt, in Teilzeit war oder zwischendurch mal weniger verdient hat, landet darunter. Wie das ungefähr aussieht:
Netto-Gehalt heuteNetto-Rente späterDir fehlen monatlich
1.750 €ca. 790 €ca. 610 €
2.150 €ca. 1.004 €ca. 716 €
3.150 €ca. 1.474 €ca. 1.046 €

Als Faustregel reichen im Alter rund 80 % deines heutigen Netto-Gehalts, weil Berufskosten und Sparraten wegfallen. Mit diesen 80 % rechnet auch der Rechner weiter unten. Gerechnet wurde in der Tabelle für jemanden, der heute 40 ist, mit 42 Beitragsjahren und dem Rentenwert von 42,52 €. Die Beträge stehen in heutiger Kaufkraft: Weil die Renten voraussichtlich langsamer steigen als die Preise, fällt der Betrag umso niedriger aus, je jünger du bist. Deine eigene Zahl bekommst du im Rechner. Das Netto-Gehalt hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Kindern ab. Von der Rente gehen Kranken- und Pflegeversicherung ab, außerdem wird ein Anteil versteuert, der sich nach dem Jahr deines Renteneintritts richtet. Wer ab 2058 in Rente geht, versteuert sie vollständig.

Ob dir davon am Ende 600 € oder 1.000 € zu deinem heutigen Lebensstandard fehlen, hängt von deiner Situation ab. Deshalb steht weiter unten ein Rechner, in den du deine eigenen Zahlen eintippen kannst. Die Deutsche Rentenversicherung selbst schreibt es übrigens sinngemäß in jede Renteninformation: „Rechnen Sie Ihre Lücke aus und sorgen Sie zusätzlich vor“. Das steht da nicht aus Höflichkeit.
Bei Frauen fällt die Lücke im Schnitt deutlich größer aus. Teilzeit, Elternzeit, niedrigere Gehälter, das summiert sich über ein Arbeitsleben zu einem Unterschied, den man mit 30 noch nicht sieht und mit 60 nicht mehr wegbekommt.
Der Unterschied zwischen früh und spät
Zwei Leute, gleiche Rate → 150 € im Monat, gleiche Annahme von 5,5 % Rendite im Jahr:
  • Wer mit 30 anfängt und bis 67 durchhält, zahlt 66.600 € ein und hat am Ende rund 210.500 €.
  • Wer mit 45 anfängt, zahlt 39.600 € ein und hat am Ende rund 75.700 €.
Die zweite Person zahlt 27.000 € weniger ein und bekommt 135.000 € weniger raus. Das machen 15 Jahre an Zeit aus. Ein einziges Jahr früher anfangen macht bei dem Beispiel rund 13.000 € aus. Das klingt nach viel für zwölf Monate, und genau so funktioniert Zinseszins: die frühen Jahre arbeiten am längsten. Ab 2027 kommt dazu, dass der Staat miteinzahlt. Wer das früh nutzt, hat auch die Förderung länger im Depot liegen.
Wie groß deine Lücke ist, kannst du gleich hier selbst ausrechnen.
Vorsorge-Rechner – Provinzial Friße

Was bleibt dir später wirklich?

Rechne in drei Schritten aus, wie groß deine Rentenlücke ist, was der Staat ab 2027 dazugibt – und was am Ende übrig bleibt. Jeden Schritt kannst du auch einzeln nutzen.

Rentenlücke
Altersvorsorgedepot
ETF-Sparplan
1

Wie groß ist deine Rentenlücke?

Deine Rente folgt einer klaren gesetzlichen Formel: aus deinem Einkommen und deinen Beitragsjahren. Wir rechnen sie hier nach – in heutiger Kaufkraft.

Jahre
Deine Rentenpunkte bis 67
Gesetzliche Rente, brutto
Was davon bei dir ankommt

Das fehlt dir jeden Monat

So wird deine Rente berechnet

Für jedes Arbeitsjahr bekommst du Rentenpunkte: dein Bruttoeinkommen geteilt durch das Durchschnittseinkommen aller Versicherten. Wer genau den Durchschnitt verdient, sammelt einen Punkt pro Jahr. Am Ende werden alle Punkte mit dem aktuellen Rentenwert multipliziert.

Weil der Rentenwert jedes Jahr angepasst wird, ist ein Punkt aus 1995 heute genauso viel wert wie einer von heute. Der Betrag oben zeigt deshalb, was deine Punkte heute wert wären – so wie in deiner Renteninformation. Ob er bis zu deinem Rentenbeginn seine Kaufkraft behält, hängt davon ab, wie stark die Renten künftig steigen. Diese Annahme kannst du unten selbst einstellen.

Die Rechnung unterstellt, dass du bis zum Rentenbeginn durchgehend auf deinem heutigen Einkommensniveau einzahlst. Teilzeit, Lücken im Lebenslauf, Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder Selbstständigkeit verändern das Ergebnis teils deutlich – nach oben wie nach unten. Kindererziehungszeiten bringen zusätzliche Rentenpunkte, die hier nicht enthalten sind. Verbindlich ist allein deine jährliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung.

2

Dein AltersvorsorgedepotNeu ab 2027

Ab dem 1. Januar 2027 löst das Altersvorsorgedepot die Riester-Förderung im Neugeschäft ab. Bestehende Riester-Verträge laufen weiter – wer will, kann sein Guthaben ab 2027 aber auch förderunschädlich ins neue Depot übertragen. Der Staat legt auf jeden Euro etwas drauf – hier siehst du, wie viel bei dir zusammenkommt. Neu: Auch Selbstständige und Freiberufler sind jetzt förderberechtigt. Dieser Schritt funktioniert auch ohne Schritt 1.

Jahre

So funktioniert die Förderung
Auf die ersten 30 € im Monat legt der Staat 50 Cent für jeden Euro drauf. Auf alles zwischen 30 und 150 € noch 25 Cent für jeden Euro. Über 150 € kommt nichts mehr dazu, unter 10 € auch nicht.

Kinder
Für deinen Steuervorteil Diese Angaben teilen sich Schritt 1 und 2 – was du hier änderst, gilt auch oben.

Das legt der Staat jedes Jahr drauf

Dein EigenbeitragWas du selbst einzahlst
Grundzulage Stufe 150 % auf die ersten 360 €
Grundzulage Stufe 225 % auf alles darüber bis 1.800 €
Kinderzulagebis zu 300 € je Kind und Jahr
Berufseinsteiger-Bonuseinmalig 200 €, wenn du zu Beginn des Beitragsjahres noch nicht 25 bist
Zulagen zusammen
Steuervorteil obendraufüber den Sonderausgabenabzug
Fließt insgesamt in dein Depot
Warum kommt zu den Zulagen noch ein Steuervorteil dazu?

Was du einzahlst, darfst du zusätzlich von der Steuer absetzen – als sogenannte Sonderausgaben. Absetzbar sind dein Eigenbeitrag bis 1.800 € plus die Zulagen, die du bekommen hast. Der Betrag ist damit nicht fest: Je mehr Zulagen du bekommst, desto mehr darfst du absetzen. Bei Riester war dagegen bei 2.100 € Schluss, egal wie viele Kinder man hatte.

Das Finanzamt prüft danach automatisch, was für dich besser ist – Zulagen oder Steuerersparnis. Das nennt sich Günstigerprüfung. Ist deine Steuerersparnis größer als die Zulagen, bekommst du die Differenz zusätzlich erstattet. Die Prüfung selbst musst du nicht beantragen – du musst deine Beiträge aber in der Steuererklärung angeben, und die Zulagen brauchen einmalig einen Zulagenantrag beim Anbieter.

Dein Kapital mit 67
Davon selbst eingezahlt
Monatliche Zusatzrente

3

Noch mehr rausholen: freier ETF-SparplanOptional

Viele sparen neben dem Altersvorsorgedepot noch frei weiter. Manche, weil sie über dem Förderdeckel von 1.800 € im Jahr liegen. Andere, weil sie bewusst nur die hohe erste Förderstufe mitnehmen und den Rest lieber flexibel halten wollen. Zulagen gibt es für ein freies ETF-Depot keine, dafür gelten andere Regeln:

  • Du kommst jederzeit ans Geld, ohne Bindung bis zum Rentenbeginn.
  • Besteuert wird nur der Gewinn, nicht die ganze Auszahlung.
  • Dafür fällt schon während der Ansparzeit jedes Jahr die Vorabpauschale an – eine Steuer auf einen Teil des Wertzuwachses, auch wenn du nichts verkaufst. Sie ist unten eingerechnet.

Es gibt daneben noch die Variante im Versicherungsmantel, die sogenannte Fondspolice. Dort entfällt die Vorabpauschale und die Auszahlung wird anders besteuert, dafür sind die Kosten höher und das Geld ist länger gebunden. Was in deinem Fall besser passt, hängt an konkreten Zahlen – das rechnen wir im Vortrag gemeinsam durch. Dieser Rechner bildet nur das freie Depot ab.

Jahre
Endwert deines Depots
Eingezahlter Betrag
Erzielter Wertzuwachs
Wie sich beides unterscheidet

Das Altersvorsorgedepot gewinnt durch die Förderung: Zulagen und Steuervorteil wirken sofort und verzinsen sich über Jahrzehnte mit. Dafür ist das Geld bis zum Rentenbeginn gebunden, und im Alter wird die gesamte Auszahlung mit deinem persönlichen Steuersatz versteuert.

Das freie ETF-Depot bekommt keine Förderung. Dafür kommst du jederzeit heran – bei Jobwechsel, Hauskauf oder wenn etwas dazwischenkommt. Besteuert wird nur der Gewinn: 25 % Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag, abzüglich 30 % Teilfreistellung bei Aktienfonds, macht rund 18,5 %. Ob das für dich günstiger ist als dein persönlicher Steuersatz, hängt von deinem Einkommen im Alter ab – liegt es niedrig, kannst du über die Günstigerprüfung den niedrigeren Satz wählen.

Während der Ansparzeit kommt jedes Jahr die Vorabpauschale dazu. Sie besteuert einen pauschalen Teil des Wertzuwachses schon vor dem Verkauf. Am Ende wird sie angerechnet, du zahlst also nicht doppelt – das Geld fehlt bis dahin aber im Depot und verzinst sich nicht mit.

In der Praxis nutzt man meist beides: erst die Förderung im Altersvorsorgedepot ausreizen, alles darüber hinaus frei anlegen.

Auszahlplan bis 85Kapital wird planmäßig aufgebraucht – vergleichbar mit dem Depot oben
4-%-EntnahmeNur die Erträge werden entnommen, das Kapital bleibt erhalten

Deine Rente unter dem Strich

Alles zusammengezählt – in heutiger Kaufkraft, damit der Vergleich mit deinem heutigen Einkommen aufgeht. Die nominalen Beträge stehen jeweils klein daneben.

Rechne oben mindestens einen Schritt durch, dann erscheint hier dein Gesamtbild.
Gesetzliche Renteaus Schritt 1
Altersvorsorgedepotaus Schritt 2
Freier ETF-Sparplanaus Schritt 3
Zusammen jeden Monat
Gesetzlich Altersvorsorgedepot ETF-Sparplan

Womit gerechnet wird – und was du ändern kannst
Erwartete Rendite pro Jahr Nettorendite nach Kosten. Beim Standarddepot sind die Effektivkosten gesetzlich auf 1,0 % im Jahr gedeckelt.
% p. a.
% p. a.

Warum 1,5 % und nicht 2 %? Zwischen 2000 und 2026 stiegen die Renten im Schnitt um 2,03 % pro Jahr – allerdings mit fünf Nullrunden und 14 Jahren unter 2 %. Diese Vergangenheit lässt sich schlecht fortschreiben: Damals lag das Rentenniveau noch über 52 %, heute liegt es an der Haltelinie von 48 %, und die ist gesetzlich nur bis 2031 gesichert. Dazu dämpft der Nachhaltigkeitsfaktor die Anpassung dauerhaft. Wir rechnen deshalb bewusst etwas vorsichtiger. Wer das anders einschätzt, stellt es hier um – bei 2,03 % läge die Rente auf dem historischen Schnitt.

Jahren
%
% p. a.
Jahre
Jahre
%

Änderst du hier etwas, rechnen sich alle bereits berechneten Schritte automatisch neu.

Mit diesem Wissen gehst du aus unserem Vortrag raus
Vier Themen, drei Stunden, kein Vorwissen nötig.
Dazwischen darf jederzeit jemand reinfragen, das ist ausdrücklich erwünscht und der Grund, warum wir die Gruppen klein halten.
Wenn ein Begriff fällt, den keiner kennt, erklären wir ihn. Wenn er zweimal fällt, erklären wir ihn auch zweimal.
Deine Rentenlücke, und was die 48 % wirklich bedeuten
Die Zahl hört man überall.
Was sie im eigenen Fall bedeutet, hängt an den Entgeltpunkten, die du bisher gesammelt hast.
Wir zeigen dir, wo du sie findest und wie du sie liest.
Das neue Altersvorsorge-Depot ab 2027 ⭐
Das Altersvorsorgereform-gesetz ist beschlossen.
Auf die ersten 360 € im Jahr legt der Staat 50 % drauf, auf alles bis 1.800 € noch 25 %, macht maximal 540 € Förderung im Jahr.
Dazu kommen Kinderzulagen. Selbstständige sind zum ersten Mal dabei.
Wir rechnen durch, was in deinem Fall zusammen-kommt und was mit alten Riester-Verträgen passiert.
ETF-Sparen, wie es tatsächlich läuft
ETFs sind kein Geheimwissen. Sie sind ein Werkzeug, mit dem Pensionskassen weltweit arbeiten, nur eben in klein.
Wir zeigen, worauf du beim Aussuchen achten solltest und was du getrost weglassen kannst. 100 € im Monat sind bei 2.500 € netto lediglich vier Prozent deines Einkommens. Über 30 Jahre werden daraus bei 5,5 % Rendite, rund 84.500 € - davon knapp 48.500 € Wertzuwachs.
Immobilien als Ergänzung, auch ohne 100.000 € auf dem Konto
Immobilien und ETFs schließen sich nicht aus.
Immobilien bringen laufende Einnahmen, ETFs bringen Wachstum.
Wir zeigen, wie das in der Praxis aussieht und ab wann es sich für dich überhaupt rechnet.
Was Teilnehmer sagen, die schon dabei waren 👇
Diese Teilnehmer zeigen: Es braucht kein Vorwissen und keine Angst vor dem Thema Altersvorsorge - nur den ersten Schritt!
Warum nun ausgerechnet wir?
Über ETFs ist schon alles mal erklärt worden, hundertmal, meistens gut. Am Ende willst du aber wissen, was das für dich bedeutet. Nicht allgemein, sondern für dein Gehalt, deine Beitragsjahre, deine Kinder. Da hört es bisher überall auf. Genau da fangen wir aber an. Wir zeigen dir Sparpläne, ETFs, Strategien und Anlageklassen, zugeschnitten auf dich und deine Wünsche.
👋 Hi! Ich bin Oliver
👋 Hi! Ich bin Laura
Willst du dabei sein?
4,9 von 5 Sternen (bei über 160 Bewertungen)
Häufig gestellte Fragen
Ist der Vortrag wirklich kostenlos?
Werde ich während oder nach dem Vortrag zu etwas gedrängt?
Werde ich hinterher angerufen?
Was hat das neue Altersvorsorgedepot mit dem Vortrag zu tun?
Was ist mit meinem alten Riester-Vertrag?
Für wen ist der Vortrag geeignet?
Brauche ich Vorkenntnisse? Ich kenne mich mit Finanzen kaum aus.
Warum nicht einfach YouTube?
Ist das nicht riskant?
Muss ich viel Geld haben, um in ETFs oder Immobilien zu investieren?
Bin ich zu alt, um noch mit ETF-Sparen anzufangen?
Wie melde ich mich an?
Was ist, wenn ich verhindert bin?
Wie funktioniert die WhatsApp-Erinnerung?
Du hast noch Fragen oder bist dir noch nicht sicher?
Wir sind jederzeit für dich da! 🤝
Unser Veranstaltungsort
Provinzial Friße in Warstein-Belecke
Kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür. Gemütliche Räumlichkeiten. Und ja - für leckere Snacks und Getränke ist gesorgt! 😊
Bring auch gerne deine Liebsten mit (Partner, Freunde, Eltern, Kollegen, ...) - gemeinsam macht's noch mehr Spaß.
Wir freuen uns schon sehr darauf, dich persönlich kennenzulernen!
Bis bald 👋
Provinzial Friße · Lanfer 39 · 59581 Warstein-Belecke

Slide 1 of 10
Melde dich an, solange noch Plätze frei sind
Wir halten die Gruppen bewusst kleiner. Denn bei 80 Leuten im Raum bleibt sonst keine Zeit für deine Fragen - und zwar für die konkreten, nicht die allgemeinen.
Deshalb melde dich lieber früh an.
Wenn ein Termin voll ist, schreiben wir dich für den nächsten auf.
Vorname *
Telefon *
🔒 Deine Anmeldung ist kostenlos und unverbindlich
Menü
Diese Website ist nicht Teil der Facebook-Website oder der Facebook Inc. Außerdem wird diese Seite in keiner Weise von Facebook unterstützt. Facebook ist eine Marke der Facebook, Inc. Wir verwenden Google Remarketing-Pixel/Cookies auf dieser Website, um mit den Besuchern unserer Website in Kontakt zu treten und sicherzustellen, dass wir sie auch in Zukunft mit relevanten Nachrichten und Informationen erreichen können. Google zeigt unsere Anzeigen auf Websites von Drittanbietern im Internet an, um unsere Botschaft zu vermitteln und die richtigen Personen zu erreichen, die in der Vergangenheit Interesse an unseren Informationen gezeigt haben.